Oberliga

- Montag, 11.03.2019 16:03 Uhr | Lesedauer: 1 Minuten

FCB und TSV Meerbusch trennen sich 1:1-Remis

Schon der Beginn der Partie wurde um einige Minuten nach hinten verschoben, da der Rasenplatz im Stadion gesperrt wurde und somit auf Kunstrasen gespielt werden musste. Im ersten Durchgang spielten die Schwatten außerdem gegen den Wind. Trotzdem machten es die Schwatten weitestgehend gut. Er hielt den Ball am Boden und ließ ihn viel zirkulieren. Und dennoch geriet er nach einer Viertelstunde in Rückstand, als Marc Beckert ein Eigentor unterlief. Eine Meerbuscher Flanke segelte in den Strafraum und nahm durch den Wind derart an Geschwindigkeit zu, dass der Außenverteidiger nicht mehr richtig klären konnte und den Ball ins eigene Tor köpfte.

Nach der Pause flaute der Wind etwas ab. Dennoch hätten die FC-Akteure viel öfter aus der Distanz auf das Tor schießen müssen. Immer wieder wurde stattdessen der besser postierte Mann an der Strafraumgrenze gesucht, aber kaum gefunden. „Das steckt wahrscheinlich so in der Mannschaft drin, obwohl wir in der Pause noch einmal hingewiesen haben, mehr zu schießen“, sagte Jara. So blieben echte Chancen trotz der Feldüberlegenheit weiter Mangelware.

Der Coach reagierte in der 69. Minute und brachte Philipp Goris für Armen. Das sollte sich auszahlen, als der außen frei gespielte André Bugla nur sechs Minuten später Goris am Fünfmeterraum fand und der Winter-Rückkehrer zum 1:1 traf. „Ich hoffe, das war für Philipp der Knotenlöser“, sagte Jara.

(Artikel teilweise aus dem Bocholter Borkener Volksblatt, Björn Brinkmann, Ausgabe vom 11.03.2019)