Infrastruktur

- Mittwoch, 03.03.2021 12:03 Uhr | Lesedauer: 1 Minute

Grünes Licht für Infrastruktur-Maßnahmen

Der 1. FC Bocholt erhält vom Land NRW 110.700 EUR, um am bestehenden Clubheim weitere Umkleide- und Duschmöglichkeiten zu schaffen. Die frohe Kunde über den Landeszuschuss im Rahmen des Förderprogramms „Moderne Sportstätten“ erreichte den FC am Dienstagnachmittag.

Der Anbau kostet insgesamt rund 210.000 Euro. Der FC hatte zuletzt hierzu auch aus dem Sportkorridor des Sportausschusses einen Zuschuss in Höhe von 52.000 Euro für den Neubau erhalten. Der 1. FC steuert also circa 50.000 Euro in Eigenleistung bei.

Der Förderbescheid des Landes Nordrhein-Westfalen erfreute am Dienstag verständlicherweise die Verantwortlichen des 1. FC Bocholt. FC-Präsidenten Ludger Triphaus sagte: „Wir freuen uns sehr, dass der 1. FC Schritt für Schritt eine sachgerechte Infrastruktur bekommt. Es ist wunderbar, dass das jetzt realisiert werden kann, dass die Prozedur, die holprig und ruckelig war, jetzt zu einem Ende kommt.“

Triphaus bedankt sich außerdem „ausdrücklich bei der Sportverwaltung und beim Stadt-Sport-Verband für die Unterstützung.“ Zudem betont er, dass sich der 1. FC durch Eigenleistungen und Sponsoren finanziell nicht unerheblich einbringen werde. Die Bauarbeiten sollen zeitnah beginnen können.

Die Baumaßnahmen am Kabinentrakt der Gigaset-Arena reihen sich damit ein in zahlreiche bereits abgeschlossene und noch geplante Baumaßnamen, die die Heimspielstätte des 1. FC Bocholt aufwerten: Bereits im vergangenen Jahr wurde die „Allianz Elting Tribüne“ fertiggestellt. Zudem stimmte zuletzt der Sportausschuss der Stadt Bocholt dafür, im Falle des Regionalliga-Aufstiegs die Gigaset-Arena zu modernisieren und regionalligatauglich zu machen. Für die notwendigen Baumaßnahmen z.B. im Gästebereich sind in Summe 321.000 Euro veranschlagt worden.